Notker Hammerstein

Notker Hammerstein
1949-1956 (Geschichte, Philosophie und Anglistik)

Das Interview führte Svenja Schäfer

Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

Notker Hammerstein
1949-1956 (Geschichte, Philosophie und Anglistik)

Das Interview führte Svenja Schäfer

Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

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Das Interview führte Svenja Schäfer

Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

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Das Interview führte Svenja Schäfer

Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

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Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

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Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

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Das Interview führte Svenja Schäfer

Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

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Das Interview führte Svenja Schäfer

Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

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Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

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Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

Notker Hammerstein
1949-1956 (Geschichte, Philosophie und Anglistik)

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Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

Notker Hammerstein
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Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

Notker Hammerstein
1949-1956 (Geschichte, Philosophie und Anglistik)

Das Interview führte Svenja Schäfer

Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

Notker Hammerstein
1949-1956 (Geschichte, Philosophie und Anglistik)

Das Interview führte Svenja Schäfer

Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

Notker Hammerstein
1949-1956 (Geschichte, Philosophie und Anglistik)

Das Interview führte Svenja Schäfer

Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

Notker Hammerstein
1949-1956 (Geschichte, Philosophie und Anglistik)

Das Interview führte Svenja Schäfer

Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.

Notker Hammerstein
1949-1956 (Geschichte, Philosophie und Anglistik)

Das Interview führte Svenja Schäfer

Notker Hammerstein ist 1930 in Offenbach am Main geboren. Aus finanziellen Gründen war es für ihn naheliegend, die nächstgelegene Universität zu besuchen und weiterhin in seinem Elternhaus zu wohnen. So begann er, nach einer durch den Krieg zerrütteten Schulzeit, 1949 sein Studium an der Goethe-Universität. Er studierte zunächst Volkswirtschaft, wechselte aber schon nach einem Semester an die Philosophische Fakultät und studierte dann Geschichte, Philosophie und Anglistik.

Im Gegensatz zu den ersten Studierenden, die direkt nach dem Krieg ihr Studium aufgenommen hatten, mussten Notker Hammerstein und seine Kommilitonen sich nicht mehr am Wiederaufbau der Universitätsgebäude beteiligen. Dennoch merkte man noch immer die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. So fanden Vorlesungen zum Beispiel in teilweise zerstörten Gebäuden statt. Doch auch dies änderte sich im Laufe seines Studiums und in den frühen fünfziger Jahren war dann ein relativ geregelter Universitätsbetrieb möglich.

Das Schönste an seinem Studium war für Notker Hammerstein vor allem die Freiheit zu tun, was ihn interessierte. Im Gegensatz zur Schule gab es an der Universität kaum Vorgaben. Langweilige Vorlesungen vermied er gern. Dafür besuchte er aber auch Vieles freiwillig. Er hörte zum Beispiel Veranstaltungen bei den Kunsthistorikern oder Staatsrechtlern. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm aber die Vorlesungen des Altphilologen Karl Reinhard.

Als einprägsam empfand er auch den Einfluss der USA. Frankfurt lag in der amerikanischen Besatzungszone. Dadurch eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt. Im Kino schaute er die neuen Hollywood-Filme oder er besuchte Jazz-Konzerte im Zirkus Althoff. Generell erlebte er die Amerikaner als großes Vorbild.

Notker Hammerstein schloss sein Studium 1956 mit der Promotion ab. 1968 folgte die Habilitation. Er arbeitete dann lange Zeit als Professor am Historischen Seminar der Goethe-Universität. Mittlerweile ist er längst emeritiert aber noch immer als ehrenamtlicher Leiter des Universitätsarchivs tätig.


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